Wir brauchen den Ausstieg aus der Autoindustrie so wie den aus der Atomwirtschaft. Als kriminelle Vereinigung, die Abgaswerte manipuliert und damit die Gesundheit der Menschen zerstört, und die alle Versuche blockiert, klimaschädliche Treibhausgase zu beschränken, beleidigt sie die Intelligenz und die Moral jener Millionen Menschen, die in Deutschland für sie arbeiten.

Aus dem Beitrag Von der Absurdität des Autos von Fred Grimm in Schrot & Korn 2015/12.

Ein Gedanke zu „Kriminelle Autoindustrie

  1. Dag Schmidt

    Wir brauchen nicht einen Ausstieg aus irgendwas sondern den Einstieg in akzeptable Energie-sparsame Alternativen. Ohne Atomkraft wird es kurzfristig keinen Umstieg auf z.B. E-Mobilität geben.
    Die Menge des aktuellen Primärenergieverbrauchs kann technisch nicht mit regenerativen Energiequellen gedeckt werden. Die aktuellen alternativen Ansätze sind in keiner Weise primär auf Sparsamkeit, Machbarkeit UND Akzeptanz ausgerichtet.
    Sehr viele Menschen haben ihr Leben mit der Auto-Mobilität eingerichtet und sind abhängig davon. Diesen Menschen müssen Alternativen gezeigt werden, die Vergleichbares leisten und z.B. 1/10 der Energie verbrauchen. Positive Motivation, positive attraktive Alternativen, Einsparpotentiale belohnen sind Devisen in meinen Augen.
    MIT den Menschen ein Minimum an Energieverbrauch erreichen, z.B. Faktor 10 weniger, egal welche Technologie.
    Energiesparen ist die größte Energiequelle und nicht die gleiche Menge Energie auf uneffektive regenerative Weise mit uneffektiven Verteilungen herstellen wollen.

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