Mangelhaft fahrradfreundlich

Leserbrief zum Beitrag Meldesystem mit Macken in der Süddeutschen Zeitung vom 3. Juli 2018

Ein funktionierendes Meldesystem für Mängel bei der Fahrradinfrastruktur gehört eigentlich zu den wesentlichen Eigenschaften einer fahrradfreundlichen Kommune. Obwohl der Landkreis als solche zertifiziert ist, weist er bis heute kein entsprechendes System auf. Egal auf welchem Weg man Mängel meldet, man bekommt keine Antwort. In vielen Fällen kümmert sich offensichtlich auch niemand um die Behebung der Mängel. Wie anders ist es zu erklären, dass zum Beispiel am Golfplatz Wörthsee die Radfahrer per grünem Radwegweiser auf die neue, für Radfahrer lebensgefährliche, Umfahrungsstraße von Weßling geschickt werden, anstatt auf den sicheren Radweg, der über Grünsink nach Weßling führt. Der Wegweiser müsste nur um 25 m versetzt werden, was aber seit zwei Jahren trotz zahlreicher Hinweise an das Landratsamt nicht geschieht. Auch mit einem transparenten Mängelmeldesystem, wie dem vom Klimabündnis angebotenem RADar!, wird sich nichts zum Besseren wenden, wenn die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes nicht dazu angehalten werden, Mängelmeldungen ernst zu nehmen und sich unverzüglich darum zu kümmern. Hier sind eindeutig Landrat und Verkehrsmanagerin in der Pflicht!

Gerhard Sailer
Mobilitätswende Weßling

Wir sind in einem hohen Maße abhängig von Autos – selbst in den Zentren. Das, was wir hier derzeit machen, lässt sich global nicht übertragen, das ist nicht zukunftsfähig. Diese Herumfahrerei wird vom Energiebedarf bis zu den Umweltfolgen nicht auszuhalten sein für den Planeten.

Aus dem Interview Wir brauchen eine Mobilitätswende mit Prof. Helmut Holzapfel im Weser Kurier vom 19. Juni 2018.

Fortschritte auf dem Weg zur radlfreundlichen Gemeinde

von Gerhard Hippmann für Unser Dorf heute

Die Radlabstellanlage am Bahnhof genügt längst nicht mehr den heutigen Anforderungen.

In vom Kfz-Verkehr geplagten Kommunen können Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit durch fahrradfreundliche Infrastruktur erheblich verbessert werden. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis mobil & lebenswert und durch lobenswerte Unterstützung des Gemeinderats konnte die Mobilitätswende in den letzten Monaten die folgenden Maßnahmen anstoßen, welche große Fortschritte auf dem Weg zur radlfreundlichen Gemeinde darstellen.

Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, hat der Gemeinderat die Einrichtung zweier Fahrradstraßen „Bahnhof” (vom Sportplatz zum Maibaum) und „Pfarrstadel” (vom Uferweg zur Ettenhofener Straße) beschlossen. Mittlerweile kam auch von der Unteren Verkehrsbehörde grünes Licht, sodass der Umsetzung nichts mehr im Wege steht. Zu Redaktionsschluss war noch nicht bekannt, wann die Gemeindeverwaltung zur Tat schreiten wird.

Exkursion von Mobilitätswende-Aktiven mit
Radlständer-Praxistest.

Der sehnlichste Wunsch der meisten Radlerinnen und Radler in unserer Gemeinde ist sicherlich die Erneuerung der qualitativ und quantitativ unzureichenden Fahrradabstellanlagen am Bahnhof. Nachdem im Februar bekannt wurde, dass der Bahnhof erst 2026 barrierefrei umgebaut wird, und zudem der Fördersatz für Bike+Ride-Anlagen in 2018 auf 75 % erhöht wurde, nahm sich der AK mobil & lebenswert dieser Sache an. Mittlerweile liegen Konzeptplanungen in mehreren Varianten vor, die genügend viele Abstellplätze mit sicherem Stand, ausreichendem Seitenabstand, Rahmenansperrmöglichkeit, Überdachung und Beleuchtung bieten. Nach Abstimmung mit dem Ortsbildbeirat soll der erste Teil der Maßnahmen noch vor der Sommerpause im Gemeinderat beantragt und noch in diesem Jahr realisiert werden. Der zweite Teil ist für nächstes Jahr vorgesehen. Falls möglich sollen die alten Überdachungen für die Flüchtlingsunterkünfte weiterverwendet werden. Drücken Sie mit uns die Daumen, dass alles so klappt!

Auch die Radlabstellanlage des Weßlinger Schulhauses wird demnächst bedarfsgerecht erweitert und aufgewertet. Hier sind zusätzlich 24 Rollerständer und zwölf hochwertige, überdachte Radlständer geplant.

Seit vielen Jahren versucht die Mobilitätswende, einige rotmarkierte Radwegfurten im Gemeindegebiet durchzusetzen. Genauso wie Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) werden diese im Landkreis Starnberg allerdings von Landratsamt, Straßenbauamt und Polizei stets mit merkwürdigen Begründungen abgelehnt. Dank ausdauerndem Einsatz der Verwaltung ist es nun endlich gelungen, eine erste Markierung über die Einfahrt zum Aldi anzubringen. Um drei weitere Furtmarkierungen (Buchenweg, Nelkenweg, Neuhochstadter Straße) wird weiter gerungen.

Fehlende Bordsteinabsenkung beim Edeka.

Auch beim Thema Bordsteinabsenkungen tut sich jetzt erfreulicherweise etwas. Die Mobilitätswende hatte 2013 eine priorisierte Liste mit 28 fehlenden Bordsteinabsenkungen im Gemeindegebiet erstellt, von denen in diesem Jahr die wichtigsten barrierefrei umgebaut werden. Davon profitieren nicht nur radelnde und rollernde Kinder, sondern auch behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen.

Wie die umfangreiche Zusammenstellung zeigt, gibt es in unserer Gemeinde in Sachen Radlinfrastruktur zurzeit viel Bewegung in die richtige Richtung.

Eine Flugreise ist ökologisch so ziemlich das schlimmste Verbrechen, das eine einzelne Personen anrichten kann. Die Klimagasemissionen erwärmen die Erde mit verheerenden Folgen für Ökosysteme und Artenvielfalt. Fluglärm und Schadstoffe kommen noch dazu. Die Folgen sind tödlich.

Aus dem Kommentar Eine Flugreise ist das größte ökologische Verbrechen von Catherine Hoffmann in der Süddeutschen Zeitung vom 30. Mai 2018.

Öffentlicher Personenverkehr für Fortgeschrittene

Der Landkreis STA und seine Kommunen haben in den letzten Jahren keine Mühen und Kosten gescheut, den Linienbusverkehr massiv auszubauen. Das heute verfügbare Angebot stellt eine wichtige Grundlage für die anstehende Mobilitätswende in unserer Region dar. Da die Maßnahmen und Konzepte in der Regel von Kommunalpolitikern und Verwaltungsangestellten beschlossen bzw. realisiert wurden, die selbst keine ÖPNV-Nutzer sind, gibt es allerdings noch viel Verbesserungspotenzial mit der Chance auf eine signifikante Reduzierung des unerträglich gewordenen, nicht zukunftsfähigen individuellen Kfz-Verkehrs. Die Mobilitätswende schlägt vor, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit den folgenden Maßnahmen zu fördern:

Tarifreform – Landkreis-Flatrate einführen

Für eine bessere Akzeptanz des Busnetzes ist eine Reform der Tarife unabdingbar. Zumindest sollte zusätzlich eine Landkreis-Tageskarte, mit der man z. B. für zwei Euro einen Tag lang den MVV im Landkreis benutzen kann, eingeführt werden. Wenn derzeit über kostenlosen Nahverkehr diskutiert wird, dann sollte so eine günstige Tages-Flatrate kein Problem sein. Sie kann auch kurzfristig auf Landkreisebene getestet und später auf den MVV-Bereich ausgedehnt werden. Das antiquierte Ringsystem ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäß und führt zu zahllosen Absurditäten und Ungerechtigkeiten, z. B.:

  • Die Fahrt von Hochstadt Dorfstraße nach Starnberg Klinikum-MediCenter kostet um 6:14 Uhr 1,50 € (Kurzstrecke), um 7:14 aber 5,80 € (keine Kurzstrecke, weil dieser Bus den Umweg über Hanfeld macht).
  • Von Tutzing nach Hochstadt kann man für stolze 8,70 € mit S6 und Bus 955 in 49 Minuten fahren, oder aber für günstige 2,90 € mit Bus 958, Bus 951, S8 und Bus 955 in allerdings 1:09 Stunden.

Verbesserungen im Angebot

  • Die neuen Linien im westlichen Landkreis verkehren zum Teil auch am Sonntag. Das muss für die Linie 955 auch realisiert werden. Schließlich will man auch am Sonntag zu Ausflügen und Besuchen starten oder von diesen zurückkommen können.
  • Abends sollte die Linie 955 länger bedient werden, um z. B. auch Kinobesuche in Starnberg zu ermöglichen.
  • Ebenso sollte die Linie auch am Wochenende morgens zumindest eine Stunde früher starten, um dann das Bayern-Ticket (gilt am Wochenende auch schon früh morgens) z. B. für Ausflüge in die Berge oder für Städtetouren nutzen zu können.
  • An Werktagen sollte ebenso wie am Morgen der Takt des 955er auch am späten Nachmittag etwa zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr verdichtet werden, um den Bus für heimkehrende Berufstätige attraktiver zu machen.
  • Solange nachmittags der Bus nur im Stundentakt fährt muss das Abwarten verspäteter S-Bahnen aus München gewährleistet werden.
  • Aktuell beträgt die Wartezeit nach Ankunft des 955er am Bahnhof Weßling zur Weiterfahrt nach München in der Regel 15 Minuten. Das ist zu lang und sollte verbessert werden.

Linienführung und Haltestellen

  • An der Hauptstraße sollte in der Nähe des Autohauses Widmann eine Haltestelle „Nelkenweg” für die dort vorbeiführenden Buslinien Richtung Gilching eingerichtet werden.
  • Die Linie 955 könnte von Starnberg kommend durch die Rosenstraße mit einer weiteren Haltestelle „Blumensiedlung“ und der Haltestelle „Nelkenweg“ zum Bahnhof Weßling geführt werden. Von Weßling Richtung Starnberg sollte weiter der kurze Weg über die Gautinger Straße gefahren werden.
  • Vorbildlich: Die Bushaltestelle beim Hort wurde im Mai mit Wartehäuschen ausgestattet und barrierefrei gestaltet

    Alle Bushaltestellen müssen mit Wartehäuschen ausgerüstet und barrierefrei gestaltet werden. Wenn Häuschen nur auf einer Straßenseite realisiert werden können, muss die Querung zur anderen Seite mit einem Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) abgesichert werden.
  • Wünschenswert wäre eine weitere Buslinie zwischen Gauting und Herrsching über Unterbrunn, Hochstadt, Unering, Drößling und Frieding. In Gauting hätte man Anschluss an die S6, den Bus zur U3 und zahlreiche Buslinien z. B. nach Germering oder Planegg. Außerdem würden die Kliniken in Herrsching und Gauting, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten für die „Dorfbewohner“ erschlossen.
  • Der Express-Bus vom Bahnhof Weßling zur U-Bahn Großhadern muss möglichst bald eingerichtet werden.

„Bike and Ride“ statt „Park and Ride“

  • An allen Bushaltestellen müssen überdachte Abstellmöglichkeiten für jeweils mindestens sechs Fahrräder geschaffen werden.
  • An möglichst vielen Haltestellen müssen Stationen für Leihräder eingerichtet werden. So könnte auch auf manch zeitfressenden Umweg verzichtet werden (durch die Gewerbegebiete Argelsrieder Feld, Ruag, Gilching Süd, Kliniken Gauting u. s. w.).
  • In der Bahnhofstraße behindern längsparkende Kfz den Bus-, Rad- und Fußverkehr – und verschandeln das Ortsbild

    Am Bahnhof Weßling verkehren inzwischen so viele Busse, dass die Straße viel zu eng und für Fahrradfahrer und Fußgänger zu gefährlich geworden ist. Die Situation kann durch Abschaffung der Längsparkplätze entschärft werden. Wegen der guten Erreichbarkeit des Bahnhofs mit Bussen aus allen Himmelrichtungen ist die große Anzahl an Kfz-Stellplätzen am Bahnhof auch nicht mehr notwendig.
  • Die verbleibenden Parkplätze am Bahnhof und im Ortskern von Weßling müssen gebührenpflichtig gemacht werden, um die Attraktivität der Anfahrt mit dem Auto zu verringern, die Akzeptanz der Busse zu erhöhen und Weßling vom Kfz-Verkehr zu entlasten. Die Parkgebühr würde den Autonutzern verdeutlichen, dass das zur Verfügung stellen von Parkplätzen der Gemeinde sehr viel Geld kostet. Einnahmen könnten zur Finanzierung günstigerer Tarife für den Busverkehr (siehe oben) verwendet werden.

Unabhängig von der Art der Kategorisierung und der Maßnahme sollten immer Maßnahmenpakete mit attraktivierenden, „positiven” Elementen und mit deattraktivierenden, „negativen” Elementen zu einem Push&Pull-Maßnahmenpaket zusammengefügt werden. Dieses Vorgehen wird auch mit den Begriffspaaren „carrot and stick” bzw. „Zuckerbrot und Peitsche” bezeichnet. In jedem Fall werden beliebte, aber weniger effektive Maßnahmen und unbeliebte, aber sehr effektive Maßnahmen miteinander kombiniert. Damit erhält man umsetzungsfähige und wirksame Maßnahmenkonzepte, deren Wirksamkeit deutlich über die Wirkungen der Einzelmaßnahmen hinaus geht.

Aus dem Buch Grundwissen Verkehrsökologie von Udo J. Becker, 2016.

Critical Mass Weßling

Am Abend des 27. April fand die erste Critical Mass in Weßling statt. Bürgerinnen und Bürger radelten bei traumhaftem Wetter gemeinsam für die Rückeroberung der Straßen durch den Ort. Mit mehr als 90 Radlerinnen und Radlern übertraf die Beteiligung die kühnsten Erwartungen bei Weitem.

Auf dem Weg zum Kreisel an der Dellinger Höhe

Die gefahrene Route führte vom Maibaum über die Hauptstraße zum Feuerwehrhaus in der Argelsrieder Straße, in umgekehrter Richtung durch die gesamte Hauptstraße bis zum Kreisel an der Dellinger Höhe, wieder zurück bis zur Einmündung in den Uferweg, dann entlang der geplanten Fahrradstraße Pfarrstadel bis zur Hochstadter Straße und schließlich über die Gautinger Straße zurück zum Maibaum.

Nicht zuletzt durch die entspannte und friedliche Stimmung des zum größten Teil aus Familien rekrutierten Teilnehmerfelds reagierten die allermeisten Kraftfahrer besonnen oder sogar freundlich auf die Aktion. Diese positive Atmosphäre sorgte im Anschluss für viel Zuspruch bei den teilnehmenden Radlerinnen und Radlern.

Critical Mass nach dem Motto „Wir behindern nicht den Verkehr – wir sind der Verkehr!” findet auch in Dachau, Freising, München und vielen weiteren Städten und Gemeinden in Deutschland und auf der Welt statt.

Eine unzerstörte Landschaft findet man heute bevorzugt in Tourismusprospekten und in der Automobilwerbung. Dort stehen die neuesten Automodelle auf Almwiesen oder sind auf kleinen Nebensträsschen unterwegs. Eine pervertierte Darstellung, in der die Täter ihr Opfer auch noch als Kulisse missbrauchen.

Aus dem Positionspapier Bessere Mobilität des Bund Naturschutz in Bayern e.V.

Rendezvous mit LaRa 1

von Gerhard Hippmann für Unser Dorf heute

Etwa die Hälfte aller Pkw-Fahrten ist kürzer als sechs Kilometer. In diesem Entfernungsbereich, der unserem Gemeindegebiet zuzüglich der unmittelbaren Nachbarorte entspricht, kann ein sehr großer Teil des unerträglich gewordenen Kraftverkehrsaufkommens durch Zufußgehen oder Fahrrad- bzw. Pedelecfahren ersetzt werden. In vielen Fällen kommt dennoch das Auto zum Einsatz, weil es den nötigen Transportraum z. B. für Einkäufe oder Kinder bietet. Dieses Problem kann durch Lastenfahrräder elegant gelöst werden.

Hochwertiges Lastenpedelec für Weßling: LaRa 1

Lastenräder sind das bildliche Yes we can des Radverkehrs. Viele Modelle unterstreichen diese Botschaft mit ansprechendem Design und machen ästhetisch Lust auf die Verkehrswende. So auch LaRa 1 (für „LastenRad Nummer 1”), ein hochwertiges Lastenpedelec vom Typ Riese & Müller Packster 60 nuvinci mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Auf der ca. 60×60 cm großen Ladefläche können Lasten bis 100 kg oder zwei Kinder bis sechs Jahre transportiert werden; für sie steht eine passende Sitzbank mit Anschnallgurten zur Verfügung. Durch seine zweirädrige Ausführung fährt sich LaRa 1 nach kurzer Eingewöhnung ähnlich wie ein gewöhnliches Pedelec. Der Fahrspaß ist enorm – und der Hinguckfaktor stellt locker jeden Porsche in den Schatten.

Kindertransport mit LaRa 1

LaRa 1 entspringt einer Spende aus dem Umfeld von Mobilitätswende, Radl Werkstatt sowie befreundeter Personen und Firmen. Pflege und Wartung übernimmt das Team der Radl Werkstatt. Seit dem letzten Sommer kann LaRa 1 von Mitgliedern der Nachbarschaftshilfe unkompliziert und kostenlos ausgeliehen werden. Nichtmitglieder sind mit einer Leihgebühr von drei Euro pro Stunde bzw. zehn Euro pro Tag dabei.

Um LaRa 1 zu buchen, können Sie eine E-Mail an lara-1(a)nbh-wessling.de senden oder während der Geschäftszeiten im Büro der Nachbarschaftshilfe anrufen (Tel. 3700) bzw. persönlich vorbei schauen. Die Verfügbarkeit ist in einem Kalender auf der Webseite nbh-wessling.de (unter „Veranstaltungen”) einsehbar. Nach Unterzeichnung eines Leihvertrags, Hinterlegung eines Ausweisdokuments und einer kurzen Einweisung können Sie mit LaRa 1 durchstarten.

Nicht nur Klima-, Natur- und Umweltschutz, sondern auch die Entlastung unserer Mitmenschen von Lärm, Abgasen und Lebensgefahr legen immer dringender nahe, unnötige Kfz-Fahrten zu vermeiden. Mit LaRa 1 erhalten alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ein kostengünstiges Angebot, um verträgliche, attraktive und zukunftsfähige Mobilität zu erfahren. Nutzen Sie diese Chance auf ein Rendevous mit LaRa 1!

Durch unsere Arbeit bringen wir eine Bewegung für eine andere Mobilitätskultur ins Rollen. Eine Mobilität, die Menschen voran bringt, ohne ihnen zu schaden. Eine Mobilität bei der Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität im Mittelpunkt stehen. Darauf sind wir stolz.

Aus einem Brief der Bundesgeschäftsführerin Carolin Ritter an die Mitglieder des VCD Webseite vom 15. Februar 2018.